Mit GRÜNEN Ideen international erfolgreich! Maschinenbau Fella GmbH aus Amorbach stellt sich GRÜNEN Landesvorstand Dieter Janecek vor.
Die Firma Fella GmbH ist ein Familienbetrieb, der seit mehr als 50 Jahren in Amorbach ansässig ist.
Die Firma entwickelte sich schon früh zu einem renommierten Fertigungsbetrieb im Maschinen- und Anlagenbau. Mittlerweile sind in der Fertigung 40 Beschäftigte tätig.
Auf 2500m² Fertigungsfläche werden durch moderne Einrichtung und kompetente Mitarbeiter hochwertige und präzise Arbeit garantiet.
Die Spannweite der Fertigung reicht von Einzelteilen bis hin zum kompletten Anlagenbau, Schwerpunkt Großdrehteile.
Parallel entstand in den letzten 10 Jahren ein s.g. Jugendtraum von Dipl.Ing.FH Günter Fella:
eine eigene Entwicklung im Kleinwasserkraftbereich, wodurch der Maschinenbaubetrieb in der Lage ist, wirtschaftliche Lösungen für Wasserkraftanlagen mit niedriger Fallhöhe an zu bieten. Dies gelingt durch die neue Technologie der DIVE-Turbine.
Die "DIVE-Turbine" ist eine effiziente, zuverlässige und wirtschaftliche Turbine, welche zu einem schlüssigen Konzept, basierend auf dem von OSWALD Elektromotoren GmbH entwickelten Permanentmagnet-Synchrongenerator entwickelt wurde und ein innovatives Turbinen- und Antriebskonzept für kleine Wasserkraftwerke darstellt. Das Konzept erfüllt alle technischen Anforderungen an moderne Wasserkraftwerke für geringe Fallhöhen und einer installierten Leistung unter 1MW. Überzeugend ist auch, dass die Entfernungen zwischen Turbine und Schaltanlage flexibel gehandhabt werden kann und unabhängig von baulichen Gegebenheiten ist.
Durch die Fertigung der Wasserturbinen konnte und kann die Firma Fella die Wirtschaftskrise meistern. Neben Kunden in Deutschland betreut Ingenieur Fella auch Kunden in Österreich, Korea und Chile Auch dieses Jahr wurden wieder Auszubildende, darunter auch erstmalig ein Azubi zum Technischen Zeichner, eingestellt werden.
Bei der Führung am 14.09. durch Büroräume und Arbeitshallen konnte sich GRÜNEN-Landesvorsitzender Dieter Janecek und Direktkandidat Heiko Schmidt überzeugen, dass die Ideologie der GRÜNEN zukunftsweisend sind und Krisen überbrücken oder gar umgangen werden können.
Das Ehepaar Fella zeichnet sich auch durch soziale Kompetenz aus. Gerade die jungen Auszubildenden und die Mitarbeiter, aber auch Reparaturhilfe suchende Bauern und Betriebe liegen ihnen am Herzen.
Uns geht’s ums Ganze, der Familie Fella auch: Die Klimazerstörung lässt sich nur aufhalten, wenn die Industrieländer ihre Verantwortung wahrnehmen. Die Folgen des Klimawandels treffen schon heute die Entwicklungsländer, die am wenigsten dazu beigetragen haben, am härtesten. Darüber konnten die Fellas sich bei Geschäftsreisen ein eigenes Bild machen. Am Beeindruckensten war für Herrn Fella ein See in Chile, dessen Wasseroberfläche um 3 m abgesunken war.
Die Halbierung der globalen Treibhausgasemissionen bis 2050 muss sichergestellt werden.
Dazu müssen die Industrieländer vorangehen und ihre Emissionen um mindestens 80 Prozent verringern. Damit aber Entwicklungsländer eine faire Chance auf nachhaltiges Wachstum haben, müssen Klimapolitik und das Recht auf Entwicklung bei den konkreten Reduktionszielen in Einklang gebracht werden, so Dieter Janecek.
Hier ist ein weltweit organisierter Emissionshandel ein geeignetes Instrument. Industrieländer müssen als wichtigste Verursacher Verantwortung übernehmen.
Der Wissens- und Technologietransfer bei Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in die Entwicklungs- und Schwellenländer ist entscheidend und muss stärker gefördert werden. Die Investitionen der Weltbank und von Einzelstaaten dürfen nicht länger in die Förderung fossiler Energieformen gesteckt werden, sondern in den Ausbau Erneuerbarer Energien.
Pressebericht (zuletzt geändert am 29.06.07 18:07)









